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Besuch bei unseren Feuerwehrkameraden in Luby am 13.08.2011

 

 

 


 

400 Euro für soziale Zwecke

Innenried. Die Freiwillige Feuerwehr feierte im Juni ihr 100-jähriges Bestehen. Ganz bewusst hatte man bei den Feierlichkeiten auf die normalerweise üblichen Erinnerungsgeschenke für die teilnehmenden Vereine verzichtet. "Die Geschenke liegen meist irgendwo im Keller und verstauben. Wir wollten das Geld sinnvoller anlegen", erklärt  Feuerwehr-Vorsitzender  Hans-Peter Marx. Die Innenrieder Feuerwehr wollte das Geld einem sozialen Zweck zukommen lassen und hat sich dafür die Dr. Loewsche Einrichtung in Rabenstein ausgesucht. 400 Euro konnten jetzt übergeben werden. Einrichtungsleiter Helmut Bäumler freute sich über die großzügige Spende. "Damit finanzieren wir nächste Woche unseren Heimausflug nach Passau mit Schifffahrt zur Schlögener Schlinge, eine Donauschleife auf halbem Weg zwischen Passau und Linz", erklärte Bäumler. Bei der Spendenübergabe vor dem Innenrieder Feuerwehrhaus, (v.l): Hans-Peter Marx und Kassier Walter Pongratz von der Feuerwehr, Helmut Bäumler und Maria Wenzel von der Dr. Loewschen Einrichtung und Fahnenmutter Heike Mandlmeier.
 - cl/Foto: Winter 05.08.2011

 


 

 

 

Feuerwehr feiert erfolgreich gegen den Regen an
Trotz miserablen Wetters ein gelungenes Fest zum 100-jährigen Bestehen der Innenrieder Wehr

Von Judith Dahlke

Innenried. Die Sonne wollte dem Jubiläumswochenende in Innenried zwar partout nicht die Krone aufsetzen, aber die Organisatoren der 100-Jahr-Feier der Feuerwehr können dennoch auf ein gelungenes Fest zurückblicken. Eine ganz traditionelle Feierlichkeit, die ohne Showband und großes "Event" auskam, hatte die Innenrieder Dorfgemeinschaft auf die Beine gestellt - und die Organisatoren durften sich angesichts der hohen Besucherzahl vollauf bestätigt fühlen. Begonnen hatte das Fest am Samstag mit dem Totengedenken in der für das Jubiläum renovierten Dorfkapelle. Mit dem Patenverein, der Feuerwehr Zwiesel, gedachte man den Begründern der Wehr und den verstorbenen Freunden und Gönnern und zog dann bei strömendem Regen ins FestzeIt. Die geschmückten Häuser machten deutlich, dass das ganze Dorf sich für dieses Jubiläum herausgeputzt hatte. Sogar eine Lichterkette war vom Feuerwehrhaus am Dorfanger bis ans 300 Meter entfernte Festzelt gezogen worden, um den Besuchern den Weg zu weisen. Mit Grillspezialitäten und bayerischen Schmankerln wurden die Gäste von der Dorfgemeinschaft bewirtet. Die erste Maß zapfte Bürgermeister und Schirmherr Franz-Xaver Steininger an. Der Ehrenabend wurde von der Gruppe „Se-La-Vie“ umrahmt, die mit bayerischen Liedern und Schlagern ganz nach dem Geschmack der Gäste aufspielte. Das Festzelt war voll besetzt, was das Team um Vorstand Hans-Peter Marx und Kommandant Josef Schreder sehr freute, zumal das Wetter ja nicht gerade zum Ausgehen einlud. Eine ganze Reihe von Ehrungen hatte die Feuerwehrführung vorbereitet, keiner der ehemaligen Feuerwehrmänner und Gönner der Wehr sollte vergessen werden. Dass neben der amtierenden Fahnenmutter Heike Mandlmeier auch die Fahnenmütter der vergangenen Jubiläen, Angelina Schwarzmüller und Therese Ruderer, anwesend waren, wurde besonders hervorgehoben. Die Stadtfeuerwehr Zwiesel erhielt als Dank für die Übernahme der Patenschaft ein Bild der Dorfkapelle, gemalt von Künstlerin Angelina Schwarzmüller, und einen handgravierten Pokal von Günther Reif. Früh am Sonntagmorgen wurden Fahnenmutter Heike Mandlmeier und ihre Festdamen von ihrer Feuerwehr und dem Patenverein eingeholt. Bereits ab 6 Uhr waren zwei Burschen, einer davon Hornist Michael Wenzl, mit einem Ponygespann unterwegs und übernahmen die Aufgabe des Weckrufes im Dorf. Das Wetter spielte freilich gar nicht mit, sodass der Festzug mit zahlreichen Ehrengästen und Feuerwehren aus dem Altlandkreis wegen des strömenden Regens ausfallen musste. Und die geplante Feldmesse wurde ins Festzelt verlegt. Stadtpfarrer Martin Prellinger und Diakon Walter Kraus fanden aber auch dort die richtigen Worte, um den Gottesdienst festlich zu gestalten, den die Bayerwald-Kapelle umrahmte.  16 Männer hätten vor 100 Jahren Verantwortung übernommen, stellte der Stadtpfarrer in seiner Predigt heraus. Sie hätten Größe gezeigt und Größe bedeute nicht, Statussymbole zu besitzen, sondern Einsatz für den Anderen. Diese Einstellung sei die Grundlage für den Entschluss gewesen, die Feuerwehr Innenried zu gründen. Am Ende segnete Prellinger die Fahnenbänder der Fahnenmutter, Festdamen und des Fahnenjunkers sowie des Patenvereins. Auch MdB Ernst Hinsken war nach Innenried gekommen, um dem Verein seine Glückwünsche zu überbringen. Den Gratulationen zum Jubiläum schlossen sich Bürgermeister Franz-Xaver Steininger,  Landrat Heinz Wölfl, MdL Alexander Muthmann und Kreisbrandinspektor Hermann Pledl an. Alle bestätigten der Wehr großes Engagement für die Gesellschaft. Die SDH Luby, Kameraden der Feuerwehr eines Vorortes von Klattau übergaben ihren deutschen Freunden ein blaues Fahnenband, das nun als Zeichen für eine Kameradschaft über die Grenze hinweg die Fahne der Innenrieder Wehr ziert. Überreicht wurde das Band durch den Bürgermeister von Luby, Ladislav Kaiser und den Kommandanten Milan Kunes. Unter den Gästen waren auch stellvertretender Landrat Willi Killinger, Kreisbrandmeister Robert Lang, Ehrenkreisbrandrat Helmut Kilian, der zuständige Sachbearbeiter am Landratsamt, Heinz Kaufmann, der städtische Sachbearbeiter Josef Schreindl, die Stadträte Elisabeth Pfeffer, Elisabeth Kramheller, Ludwig Steckbauer, Josef Pfeffer, Peter Kroner, Josef Preuschl, Alois Fuggenthaler und Toni Fischer. Am Ende des offiziellen Teils gab es nicht die bei Feuerwehrjubiläen üblichen Erinnerungsgeschenke für die Gäste. Stattdessen wird die Feuerwehr eine Spende an die Wohngruppen der Dr. Loew'schen Einrichtung in Zwiesel und  Rabenstein übergeben. Dafür gab es im Festzelt großen Applaus. Lob und Anerkennung von allen Seiten erhielten die Innenrieder für die Abwicklung des Festes: Auf das Wetter wurde flexibel reagiert, sämtliche Arbeiten wurden in Eigenregie unter den Dorfbewohnern aufgeteilt.
21.06.2011

 

 

 

 


 

 

 

Prominente Gratulanten bei der Feuerwehr  

Innenried. Auch wenn das Wetter überhaupt nicht mitspielen wollte, Innenried ließ sich am Wochenende die Festlaune nicht verderben. Die Dorfgemeinschaft stemmte mit Bravour das Fest zum 100-jährigen  Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr. Neben Bürgermeister Franz-Xaver Steininger, der die Schirmherrschaft übernommen hatte, gratulierten der Wehr MdB Ernst Hinsken, MdL Alexander Muthmann, Landrat Heinz Wölfl und sein Stellvertreter Willi Killinger sowie die Mitglieder der Kreisbrandinspektion Regen um Kreisbrandinspektor Hermann Pledl und Kreisbrandmeister Robert Lang. Viele Gäste kamen bereits zum Festbeginn am Samstagabend, so dass die Gruppe "Se-La-Vie“ den Ehrenabend in einem voll besetzten Zelt begleiten konnte. Am Sonntag musste der geplante Festzug wegen des strömenden Regens abgesagt werden, den  Festgottesdienst zelebrierten Stadtpfarrer Martin Prellinger und Diakon Walter Kraus im Zelt.

Unser Bild zeigt (v. li:) Stadtrat Ludwig Steckbauer, Ehrenkreisbrandrat Helmut Kilian, Bürgermeister Steininger, Landrat Wölfl, MdB Hinsken, Fahnenmutter Heike Mandlmeier und Willi Killinger im Festzelt.  Stehend Innenrieds Vorstand Hans-Peter Marx.
- jd/F.:Dahlke 20.06.2011

 


 

 

Ein Jahrhundert Bürgerschutz und Kameradschaft
Freiwillige Feuerwehr Innenried feiert am Wochenende 100-jähriges Gründungsfest

Innenried. Am 10. März 1911 haben 16 Männer die Freiwillige Feuerwehr Innenried gegründet und bereits im Juni des selben Jahres hat sie beim Bezirksfeuerwehrtag in Rabenstein mit 30 Mann vorexerziert und dafür allgemein großes Lob und Anerkennung erhalten. Heuer kann die Feuerwehr mit Stolz auf eine ereignisreiche 100-jährige Geschichte zurückblicken. Längst hat sich das Aufgabenspektrum der Feuerwehren in der Zwischenzeit erweitert. Neben Brandschutz leisten die Aktiven allerorts technische Hilfe und eilen bei Not-und Katastrophenfällen schnell zum Einsatzort. Und immer wieder wird die Wehr auch für Organisationsdienste bei Großveranstaltungen gebraucht. Dass die Feuerwehren auch einen wertvollen Beitrag zum Gemeinwohl und zur sozialen Jugendarbeit leisten, ist in kaum einem anderen Dorf so deutlich wie in Innenried. Ehrliche Nachbarschaftshilfe, Organisation von Dorffesten, Mithilfe bei Dorfverschönerungsaktionen und Jugendfahrten sind nur einige Beispiele dafür. Auf diese Weise bleibt der Gemeinschaftsgeist, der vor 100 Jahren zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Innenried geführt hat, lebendig. Ein ganzes Jahrhundert war das Vereinsleben von Bürgerschutz und Kameradschaft geprägt, deshalb feiert das ganze Dorf am kommenden Wochenende ausgiebig das 100-jährige Gründungsfest. Die Patenschaft dafür hat traditionsgemäß die Feuerwehr Zwiesel übernommen. Fahnenmutter Heike Mandlmeier wird mit ihren Festdamen die Erinnerungsbänder überreichen. Unübersehbar sind die Vorbereitungsarbeiten im ganzen Dorf, das sich auf zahlreiche Gäste freut. Das Fest beginnt am Samstag mit dem Einzug ins geschmückte Festzelt. Zuvor wird um 18 Uhr vor der Dorfkapelle der verstorbenen Mitglieder gedacht. Bürgermeister Franz-Xaver Steininger wird als Schirmherr pünktlich um 19 Uhr das erste Fass Bier anstechen und anschließend sorgt die Stimmungskapelle „Se-La-Vie“ für gute Laune. Zudem werden auch langjährige Mitglieder geehrt. Am Sonntag um 10 Uhr bewegt sich der Kirchenzug zur Feldmesse, die Stadtpfarrer Martin Prellinger zelebrieren wird. Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen und allgemeinen Festzeltbetrieb spielt die Bayerwaldkapelle zur Unterhaltung auf. An beiden Tagen findet beim Festzelt zudem eine große Ausstellung von interessanten Land-und Forstmaschinen statt, die Michael Ruderer organisiert hat.
- hu 15.06.2011

 

 

 

 


 

 

Ausblick auf das Jubiläumsjahr
Feuerwehr Innenried feiert 2011 ihr 100-jähriges Jubiläum - Bernhard Unnasch neuer Schriftführer

Innenried.
Bei der Feuerwehr Innenried läuft alles rund, das wurde bei der Dienst- und Generalversammlung deutlich.
Schon jetzt hat man das Jahr 2011 fest im Blick, dann nämlich feiert die Wehr ihr 100-jähriges Jubiläum.
Vorsitzender Hans-Peter Marx konnte neben zahlreichen Mitgliedern auch viele Ehrengäste im Gasthaus Tröpplkeller begrüßen. Er freute sich über den Besuch von 2. Bürgermeister Eberhard Kreuzer sowie der Stadträte Unnasch und Fuggenthaler. Ein besonderer Willkommensgruß galt Stadtpfarrer Martin Prellinger und Pfarrpraktikant Fabian Feuchtinger. Willkommen heißen konnte Marx auch Kreisbrandinspektor Hermann Pledl, die Kreisbrandmeister Robert Lang und Hans Richter, Kreisjugendwart Martin Kufner sowie die Kameraden der Stadt- und Ortsteilfeuerwehren.
2. Bürgermeister Eberhard Kreuzer eröffnete die Dienstversammlung und dankte der Feuerwehrmannschaft für die Einsatzbereitschaft und die Hintergrundarbeit. Mit Blick auf die Finanzlage der Stadt konnte er keine Zusage bezüglich der noch fehlenden Ausrüstung und Schutzkleidung sowie bei der Entschädigung der Jugendwarte geben.
1. Kommandant Josef Schreder berichtete über das Einsatzjahr. Demnach wurde die Wehr zu sechs Einsätzen gerufen. Schreder zeigte sich mit dem Besuch der Übungen zufrieden und dankte Jugendwart Florian Pongratz und Löschmeister Udo Gmeinwieser für die gute Vorbereitung und die ausgezeichnete Nachwuchsarbeit. Die Feuerwehr Innenried sei mit sieben Jugendlichen gut aufgestellt, betonte Schreder.
Die Ehrungen nahm der Kommandant gemeinsam mit dem Kreisbrandinspektor und dem Kreisjugendwart vor. Zum Löschmeister wurde 2. Kommandant Florian Pongratz befördert. Für 20 Jahre aktiven Dienst wurde Michael Jany ausgezeichnet, für 30 Jahre Werner Mandlmeier, Walter Probst, Josef Schreder und Hans-Peter Marx.
In seinem Grußwort lobte Kreisbrandinspektor Herrmann Pledl die gute Zusammenarbeit aller Zwieseler Wehren. Er ging ausführlich auf die neue Leitstelle und die damit verbundenen Investitionen der Kommunen ein.
Stadtpfarrer Martin Prellinger dankte den Feuerwehraktiven für ihre Arbeit und wünschte sich, dass alle Einsätze unfallfrei verlaufen mögen. Er wünschte auch alles Gute für die Vorbereitungen zum Jubiläumsjahr.
Kassier Walter Pongratz gab einen Überblick über die Finanzen. Vorsitzender Hans-Peter Marx dankte sowohl dem Kassier als auch den beiden Kassenprüfern Herbert Mandlmeier und Josef Probst für ihre Arbeit. Beide Prüfer wurden für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern bestätigt. Zum neuen Schriftführer wurde Bernhard Unnasch gewählt. Dieser berichtete von der Teilnehme an mehreren kirchlichen und gesellschaftlichen Veranstaltungen. Besonders hob er das gelungene Dorffest und den Hüttenabend auf dem Arber hervor.
Hans-Peter Marx blickte auch noch einmal kurz auf das vergangene Vereinsjahr zurück und bedankte sich bei allen Nachbarwehren für die hervorragende Zusammenarbeit und bei der gesamten Mannschaft für ihr Engagement. Marx wies darauf hin, dass die Wehr vor einem großen Jubiläum steht. 2011 kann das 100-jährige Jubiläum gefeiert werden. „Die Vorbereitungen für das Fest machen bereits gute Fortschritte“, so der Vorsitzende. – bbz vom 20.03.2010






 


 

 

Wehrmänner beweisen langen Atem
Patenbitten der FFW Innenried bei den Kameraden in Zwiesel war erfolgreich

 

Zwiesel. Vor 100 Jahren, am 10. März 1911, wurde die Freiwillige Feuerwehr Innenried gegründet. Das besondere Jubiläum wird am 18. und 19. Juni 2011 natürlich groß gefeiert. Wie schon bei Jubilä­en 1921, 1961 und 1986 ist auch diesmal wieder die Freiwillige Feu­erwehr Zwiesel als Patenverein auserkoren worden. Jetzt fand das traditionelle Patenbitten statt. Der Vorsitzende der Innenrie­der Feuerwehr Hans-Peter Marx begrüßte die Teilnehmer bei der Aufstellung an der Tennishalle Hu­ber. Unter den rund 100 Teilneh­mern waren auch Bürgermeister Franz-Xaver Steininger, 3. Bürger­meister Manfred Lambürger, die Fahnenmutter von 1986 Angelina Schwarzmüller, die Fahnenmutter für das Jubiläum 2011 Heike Mandlmeier, die Kreisbrandmeis­ter Hans Richter und Robert Lang, die Vorstandschaft und die Kom­mandanten der Feuerwehr Zwie­sel sowie zahlreiche Feuerwehrler aus Zwiesel und Innenried. Vorsitzender Marx trug die offi­zielle Bitte zur Patenschaftsüber­nahme  in Versform vor. Bevor man aber zu den Klängen der Bayer­waldkapelle in Richtung Arbeiter­wohlfahrt marschierte, galt es für die Verantwortlichen der Innenrie­der Wehr noch einige Hürden auf dem Weg zur Übernahme der Pa­tenschaft zu überwinden. Vorsitzender Hans-Peter Marx und Kommandant Josef Schreder mussten die gesamte Strecke zur AWO mit einem ganz besonderen Tandem zurücklegen. Die Kameraden aus Zwiesel hatten dafür zwei feuerrote Fahrräder fest zusammengeschweißt. Marx und Schreder bewiesen, dass sie gut zusammenarbeiten können und kamen unfallfrei am Ziel an. Auf die Innenrieder Vorstände und Kommandanten sowie auf Bürgermeister Franz-Xaver Steiniger warteten noch weitere Aufgaben. So galt es zum Beispiel mit einem Feuerwehrschlauch einen Luftballon zum Platzen zu bringen oder Tennisbälle mit einem Wasserstrahl  umzuspritzen. Erst als alle Aufgaben erledigt waren, konnte man im Saal der AWOI Platz nehmen, wo eine „saure Supp’n“ mit Kraut und Sterz serviert wurde. Nach dem gemeinsamen Essen gingen die  Feuerwehrler zum gemütlichen Teil über und freuten sich auf die Jubiläumsfeier im Sommer.                                                                                                                                           
-bbz
17.03.2011

 


 

 
Donnerstag, 23. Februar 2012

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